Theater

Theatersaison 2021 / 2022 abgesagt

Noch Anfang November war man beim TSV Ustersbach guter Dinge, dass die diesjährige Theatersaison stattfinden kann. Die Theaterabteilung hatte bereits die ersten Proben hinter sich, als sich das Infektionsgeschehen rasch verschlechterte. Unter Absprache der Theaterabteilung um Georg Schweinberger und der Vorstandschaft war schnell klar, dass sich der Verein seiner sozialen Verpflichtung stellt und die Aufführungen auch diesem Jahr absagen wird, selbst, wenn dies Rechtlich erlaubt gewesen wäre.
Jammern bleibt weiterhin keine Option und so gilt der hoffnungsvolle Blick der Theaterabteilung auf die nächste Saison. Wir hoffen, Sie dann endlich wieder Begrüßen zu dürfen, wenn es heißt: Vorhang auf im Forum Ustersbach.

Schöne Feiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und bleiben Sie vor allem Gesund, Ihre Theaterabteilung des TSV Ustersbach

Theatersaison 2020 / 2021 abgesagt

Normalerweise wäre die Theaterabteilung des TSV Ustersbach längst im Probenendspurt für die Theatersaison und der Kartenvorverkauf voll im Gange. Doch die aktuellen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie lassen dies natürlich nicht zu. „Wir können uns aber eigentlich noch glücklich schätzen“ erklären Abteilungsleiter Georg Schweinberger mit Blick auf die klare Ausgangslage bereits im Oktober. So war es den Entscheidungsträgern der Vorstandschaft zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich klar, dass alles andere als eine Absage der Saison keinen Sinn macht. Bis dato hofften die Beteiligten um Regisseur Hubert Hillenbrand, an Weihnachten doch noch auf der Bühne im Forum Ustersbach stehen zu können. „Eigentlich haben wir schon das zweite Mal das Glück auf unserer Seite“ sagt Vorstand Albert Völk und fügt an: „Jammern ist keine Option“. Er deutet dabei auf die vergangene Saison hin, die noch vollkommen Unbeschwert, im wahrsten Sinne des Wortes, über die Bühne ging. Nicht zu Letzt richtet sich der Blick dabei auf die benachbarten Theatervereine aus Margertshausen und Ried, die im Frühjahr jeweils kurz vor der Premiere absagen mussten. „Da fühlt man schon sehr mit“ erklärt Regisseur Hillenbrand und deutet an, wie hart ihn es treffen würde, seine Schauspieler über so eine Entscheidung informieren zu müssen. So bleibt nun nur der Blick nach vorne mit der Hoffnung auf eine baldige Besserung der Gesamtsituation und hoffentlich auf die Spielzeit 2021/2022. Rückblicken darf man ja ein bisschen in Erinnerung schwelgen, an die vergangene Spielzeit, die sehr Erfolgreich verlief. Passen zur aktuellen Lage hieß es damals „SELACH, SELACH, des hoist: JA MEI“.

Bleiben Sie Gesund, Ihre Theaterabteilung des TSV Ustersbach

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Die heitere Verwechslungskomödie verspricht viele Lacher um den Jahreswechsel - Premiere ist am 26. Dezember 2019 im Forum Ustersbach

Die Theatergruppe des TSV Ustersbach bereitet sich mit dem Stück „Wellness für Ku(h)wait" auf die neue Saison vor. Damit hat sich Regisseur Hubert Hillenbrand für eine Verwechslungskomödie von Toni Lauerer entschieden, die reichlich Lacher verspricht.

Im Stück kann der unverheiratete Schorschi (Tobias Abold) der Zukunft des elterlichen Hofes nichts Positives abgewinnen und würde viel lieber eine Wellnessoase daraus machen. Zahlungskräftige, verspannte und gestresste Kunden sollen dabei die neuen Einkünfte des Hofes sichern. Vater Alois Hofmeister (Thomas Gaßner) dagegen ist stolz, dass er das Anwesen auf inzwischen vierzig Milchkühe vergrößern konnte. Er hält die Idee von Sohn Schorschi für einen „ausgemachten Schmarrn“ und ist nicht bereit, den Kreditvertrag, den die Bankangestellte Frau Müller (neu im Team, Veronika Schmid) bereits fertig hat, zu unterschreiben. Sollte Schorschi jedoch einen „Damischen“ finden, der in das „Hirngespinst“ investiert, dann hat er Vaters Segen - „aber so einen Blöden findest eh net“.

Allerdings hat Alois die Rechnung ohne Schorschis alten Schulfreund und Ingenieur Hansi (Thomas Habla) gemacht, der soeben aus Kuwait zurückgekehrt ist. Dank dessen Erfindungsreichtum taucht plötzlich der ebenso investierfreudige wie falsche Scheich Kurt (Andreas Birle) auf, der natürlich kein Wort „Scheichisch“ spricht. Dazu machen Feriengast Fräulein Kunigunde (Angelika Fischer), der zweite Scheich Kare (Sebastian Schmid) sowie der reimende Hofknecht Heini (Philipp Schmid) das Chaos schließlich perfekt. Auch die Liebe sorgt bei Alois´ Frau Fanny (Sophia Schmid) sowie bei der jungen Melanie (ebenfalls neu, Anna Maria Biechele) ebenfalls für einige Turbulenzen. Ob so der Umbau des Hofes vorangetrieben wird und Sohn Schorschi gar in feste Hände kommt, können die Besucher dann ab dem 26.12. im Forum Ustersbach selbst erleben.

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